Der Frack

Die eigene Hochzeit ist ein ganz besonderer Tag, der sich auch oft durch das Getragene auszeichnet. Typischerweise wird zu der eigenen Hochzeit oftmals ein Frack angezogen.

 

Der Frack

Als festlicher Herrenanzug nicht zu übertreffen: Der Frack. Er ist der Gesellschaftsanzug schlichtweg und wird vor allem bei Hochzeiten, Staatsempfängen und Galadinners gerne getragen. Angezogen wird er erst gegen 19 Uhr oder gar nach Einbruch der Dunkelheit. Der Schwalbenschwanz an der vorderen Spitze des Fracks charakterisiert den Frack, der üblicherweise nicht zugeknöpft wird. Ebenso typisch für den Frack ist ein steigendes seidenbesetztes Revers und eine sehr tief ausgeschnittene weisse Piqué–Weste. Eine seitlich mit zwei Borten versehene Frackhose ist üblicherweise ein weiterer Bestandteil dieses Kleidungsganges. Wenn in der Einladungskarte „White Tie“ steht, weist der Gastgeber, im Bezug auf die weisse Fliege, auf die Frackpflicht hin.

 

Die Farbseeligkeit

Der Frack an sich ist immer schwarz. Die Schleife, das Frackhemd und die Piqué–Weste sind dagegen immer weiss.

Das kleine Schwarze

Erfunden von Coco Chanel, vermarket von Audrey Hepburn, ist das kleine Schwarze ein echter Klassiker geworden. Es sieht zu jedem Anlass sehr elegant aus und verschwindet niemals aus der Mode, bestätigt merys.com

 

Was ist das kleine Schwarze?

 

Als kleines Schwarzes wird jedes Kleid bezeichnet, das maximal bis zur Kniehöhe geht, einen eng anliegenden, klassisch-eleganten Schnitt aufweist und eine neutrale, schwarze Farbe besitzt. Bei der Herstellung wird oftmals der Stoff Chiffon oder auch Viskose verwendet.

 

Der Weg in die Modewelt

 

Ursprünglich hat es Coco Chanel für die trauernden Frauen am Ende des ersten Weltkrieges erfunden. Sie konnten damit ihre Trauer ausdrücken, zeigten aber auch, dass sie den Wunsch einer (besseren) Zukunft verspürten.

 

Im Jahre 1926 veröffentliche Coco Chanel schliesslich ein Foto in der Vogue mit einem solchem Kleid. Unter ihm schrieb sie: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So wurde es erstmalig berühmt.

 

Wirklich populär wurde es jedoch erst durch Audrey Hepburn in dem Film „Frühstück bei Tiffany“.

 

Warum ist es so beliebt?

 

Das kleine Schwarze ist ein Kleid, das zu jedem Anlass angezogen werden kann. Ob zur Party, zur Hochzeit oder im Berufsleben, es wird immer ideal zur Veranstaltung passen. Die Trägerin wird immer elegant und stilsicher ankommen. Zudem ist es auch individuell veränderbar. Es kann mit einem V-Ausschnitt designt werden, aber auch mit einem transparenten Rücken. Mal wirkt es eher klassisch, mal eher verspielt oder exzentrisch.