Braut- und Abendmode bei Mery’s Couture

Sie suchen Ihr Brautkleid und wissen nicht, in welches Geschäft Sie zuerst gehen sollten? Wie wäre es mit Mery’s Couture? Dieses bietet nicht nur die passende Brautmode, sondern kann gleichzeitig für eine schicke Abendmode sorgen. Mit Boutiquen in Zürich, Bern, Aarau und Bad Ragaz haben sie vier ideale Standorte, an denen Sie jederzeit willkommen sind.

 

Brautmode in der Schweiz

 

Das Brautmodegeschäft hat ein grosses Sortiment von den neuesten und schönsten Brautkleidern und Bräutigamanzügen. Dabei können Sie Ihr individuelles Kleid finden. Egal ob hübsch, elegant oder sexy, für jeden ist genau das passende dabei. Mit einer freundlichen und hilfsbereiten Beratung kann für Ihren besonderen Tag das ideale Outfit gefunden werden. Es gibt Kleider mit allen möglichen Ausschnitten sowie in vielen verschiedenen Stilrichtungen. Bis Grösse 62 ist auch für so gut wie jedem Figurtyp ein Kleid dabei. Doch auch für Spezialgrössen sorgen die Brautmodengeschäfte in Zürich, Bern, Aarau und Bad Ragaz.

 

Ein hauseigenes Atelier

 

Falls Sie den Wunsch nach einem eigen designten Hochzeitskleid verspüren, ist dies bei Mery’s Couture kein Problem. Sie besitzen ein hauseigenes Atelier, indem fachgerechte Mitarbeiter Ihr entworfenes Brautkleid anfertigen, um möglichst all Ihren Wünschen nachzugehen.

 

Abendmode in Zürich, Bern, Aarau und Bad Ragaz

 

Doch auch wenn Sie auf einer Gala, einer Taufe oder einer Cocktailparty eingeladen sind, können Sie sich bei Mery’s Couture einkleiden. Abendkleider, Cocktailkleider, Ballkleider sowie Partykleider sind zahlreich vorhanden und nach jedem Stil geschnitten. So können Sie entscheiden, welchen Ausschnitt, welchen Schnitt und welche Verzierung Sie sich auswählen. Verzierungen durch Pailletten, Perlen oder verschiedenen Mustern sind immer wieder zu finden und durch die Beratung der kompatiblen Mitarbeiter werden auch Sie Ihr optimales Kleid für das nächste Event finden.

Das kleine Schwarze

Erfunden von Coco Chanel, vermarket von Audrey Hepburn, ist das kleine Schwarze ein echter Klassiker geworden. Es sieht zu jedem Anlass sehr elegant aus und verschwindet niemals aus der Mode, bestätigt merys.com

 

Was ist das kleine Schwarze?

 

Als kleines Schwarzes wird jedes Kleid bezeichnet, das maximal bis zur Kniehöhe geht, einen eng anliegenden, klassisch-eleganten Schnitt aufweist und eine neutrale, schwarze Farbe besitzt. Bei der Herstellung wird oftmals der Stoff Chiffon oder auch Viskose verwendet.

 

Der Weg in die Modewelt

 

Ursprünglich hat es Coco Chanel für die trauernden Frauen am Ende des ersten Weltkrieges erfunden. Sie konnten damit ihre Trauer ausdrücken, zeigten aber auch, dass sie den Wunsch einer (besseren) Zukunft verspürten.

 

Im Jahre 1926 veröffentliche Coco Chanel schliesslich ein Foto in der Vogue mit einem solchem Kleid. Unter ihm schrieb sie: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So wurde es erstmalig berühmt.

 

Wirklich populär wurde es jedoch erst durch Audrey Hepburn in dem Film „Frühstück bei Tiffany“.

 

Warum ist es so beliebt?

 

Das kleine Schwarze ist ein Kleid, das zu jedem Anlass angezogen werden kann. Ob zur Party, zur Hochzeit oder im Berufsleben, es wird immer ideal zur Veranstaltung passen. Die Trägerin wird immer elegant und stilsicher ankommen. Zudem ist es auch individuell veränderbar. Es kann mit einem V-Ausschnitt designt werden, aber auch mit einem transparenten Rücken. Mal wirkt es eher klassisch, mal eher verspielt oder exzentrisch.

Farbenfrohe Abendmode

Schwarz, Weiss oder Grau sind zeitlos und eigentlich immer modern. Doch wie wäre es mit etwas Farbe im Kleid? Es gibt so viele schöne Farben, die allesamt einfach toll aussehen.

 

Warum sehen Farben so gut aus?

 

Vor allem im Frühling oder im Sommer sehen farbige Kleider immer toll aus. Doch auch im Herbst sowie im Winter können viele Kleider mit ihren Farben glänzen.

 

Insgesamt gibt es dabei so viele verschiedene Kleider mit den unterschiedlichsten Farbtönen. Von den momentan sehr trendigen Pastellfarben bis hin zum knalligen Rot sind alle Farben erhältlich. Sie erwecken die Freude und das Leben. Dazu versprühen sie gute Laune und sind sehr schön anzusehen.

 

Die Farben und ihre Bedeutungen

 

Jede Farbe hat dabei ihre ganz eigene Bedeutung. So symbolisiert Rot die Farbe der Liebe, der Leidenschaft sowie der Hingabe und Freude. Gelb hingegen steht für die Wärme und die Sonne. Sie kann vor allem im Sommer sehr gut getragen werden und sieht am Strand ebenso schön aus wie bei einer kleinen oder grösseren Grillparty. Des Weiteren hat Blau die Bedeutung von Wasser, Ruhe und Heiterkeit. Insgesamt gibt es viele verschiedene Blautöne, die von Hellblau bis zu Mitternachtsblau allesamt immer wieder in Mode kommen und dabei sehr hübsch aussehen. Doch auch alle weiteren Farben wie Lila, Grün oder Orange können sehr schön aussehen und haben ihre ganz eigene Bedeutung.

 

Farben kombinieren

 

Ebenso können alle Farben auch gut miteinander kombiniert werden. Dabei können auch die unbunten Farben Schwarz, Weiss und Grau eingebunden werden und tolle Kontraste bieten. Beispielsweise passt zu einem roten Kleid ein schwarzes Jäckchen wunderbar. Hingegen würde ein gelber Blazer zu einem grünen sowie zu einem weissen Kleid ideal passen.

Masse richtig messen – Teil 2

Im ersten Teil wurde beschrieben, wie die ganzen Masse an den Körperteilen abgemessen werden sollten. Zum richtigen Messen der Masse gibt es jedoch noch weitere Tipps, die dabei helfen, dass das Brautkleid weder zu kurz noch zu klein ausfallen wird.

 

  1. Es ist immer besser, ein wenig Spielraum zuzulassen. Dadurch kann verhindert werden, dass das Kleid eine Nummer zu klein ist. Wenn es dadurch jedoch zu gross ausfallen wird, ist es weniger dramatisch, da jede Schneiderin es mit ein paar Handgriffen schnell und einfach verkürzen und somit an Ihre Grösse anpassen kann.
  2. Nicht selber messen. Denn durch das alleinige Messen kommen falsche Ergebnisse zustande. Zudem ist es auch ziemlich langweilig und macht einfach keinen Spass. Mit der Mutter, der zukünftigen Schwiegermutter, dem Partner oder mit den besten Freundinnen macht es hingegen schon wesentlich mehr Freude.
  3. Beim Abmessen sollte ebenfalls keine Kleidung (ausser Unterwäsche) getragen werden. Auch auf ein Push-Up-BH sollte verzichtet werden. Ansonsten wird der Brustumfang nicht genau ermittelt werden können. Zu empfehlen ist es, die Unterwäsche zu tragen, die auch am Hochzeitstag getragen wird.
  4. Während des Messens sollte ausserdem gerade und aufrecht gestanden werden. Die Arme können locker neben dem Körper baumeln.

Masse richtig messen – Teil 1

Eines der wichtigsten Erledigungen vor dem Anprobieren des Hochzeitskleides, insbesondere vor einer Massanfertigung, ist das Messen Ihrer Grössen. Viele Grössen verschiedenster Körperteile müssen einzeln ermittelt werden, sodass Ihnen jede bekannt wird. Dafür gibt es ein paar Hilfestellungen, von wo und wie am besten gemessen werden sollte:

 

  • Halsumfang: Einfach Massband um den Hals legen und darauf achten, dass er nicht zu eng gemessen wird. Ansonsten wird auch das Brautkleid viel zu eng am Hals anliegen. Dieser Mass wird jedoch nur bei Kleidern mit Kragen benötigt.
  • Brustumfang: Um den Umfang der Brust zu messen, wird das Massband an der stärksten Stelle der Brust angelegt. Es sollte waagerecht über die Stelle am Rücken laufen, auf die der BH normalerweise liegt. Am besten sollte beim Messen ausgeatmet werden, da sich die Brust dadurch weiten kann.
  • Oberer Brustumfang: Die breiteste Stelle oberhalb der Brust wird gemessen, indem beim Rücken angefangen und unter den Achseln nach vorne getastet wird.
  • Unterbrustumfang: Massband am unteren Brustansatz anlegen und waagerecht bis über den Rücken abmessen.
  • Brustweite: Gemessen wird diese Länge von der linken bis zur rechten Brustwarze. Vor allem bei Hochzeitskleidern mit BH oder Korsage ist dieses Mass notwendig.
  • Länge von Schulter zur Brust: Diese Länge sollte von der oberen Schulterseite bis zur Brustwarze gemessen werden. Wichtig: Hautanliegend messen! Evtl. kann der Träger des BHs als Hilfe dienen.
  • Schulterbreite: Für diese Grösse muss von der äussersten Schulterseite bis zum Punkt der anderen äussersten Seite entlang des Rückens gemessen werden.
  • Länge von Schulter zur Taille: Hier muss die Länge von der Oberseite der Schulter bis zur Taille ermittelt werden. Dafür sollte das Massband der Brust bis über den Bauchnabel entlang angelegt werden (nicht an der Seite der Brust entlang).
  • Ärmelöffnung: Rund um Achselhöhle und Schulter messen.
  • Ärmellänge: Dabei muss von der äussersten Schulterseite bis zu dem Punkt am Arm, an dem das Kleid enden soll, gemessen werden.
  • Bizeps: Um diesen Mass zu nehmen, muss das Massband um die breiteste Stelle vom Oberarm gemessen werden. Dabei dürfen die Muskeln nicht angespannt werden.
  • Obere Armlänge: Diese Länge wird von der obersten Stelle der Schulter bis hinüber zur Armbeuge gemessen (an der äusseren Seite entlang).
  • Untere Armlänge: Zum Messen dieser Länge sollte das Massband von der Achselhöhle bis zum Ellbogen gemessen werden (an der unteren Seite entlang).
  • Taillenumfang: Hierbei muss an der schmalsten bzw. dünnsten Stelle des Bauches um den Bauch herum gemessen werden. Wichtig ist es, dabei auszuatmen.
  • Hüftumfang: Um den Hüftumfang zu ermitteln, muss die weiteste Stelle des Gesässes gemessen werden. Es können auch mehrere Masse berechnet und zum Schluss das weiteste gewählt werden.
  • Länge von Taillie bis Saum: Hier muss das Massband genau an der Stelle angelegt werden, an der der Taillenumfang gemessen wurde. Danach muss es bis zum Boden hinab angelegt werden (an der äusseren Seite des Beines entlang).Am besten schon die Brautschuhe oder zumindest Schuhe mit derselben Absatzhöhe dabei tragen. So gerät das Kleid nicht zu kurz.
  • Innenbeinlänge: Vom Schritt bis zum Boden messen. Am besten ist es auch hier, die Brautschuhe zu tragen.
  • Länge von Schulter bis Saum: Hier muss von der höchsten Stelle der Schulter bis zum Boden gemessen werden (an der äusseren Körper- und Beinseite entlang). Empfehlenswert ist es ebenfalls hier, die Brautschuhe zu tragen.
  • Körpergrösse: Zum Schluss muss nur noch die Körpergrösse gemessen werden. Auch hier ist es am besten, den Absatz der Schuhe mitzuberechnen.

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Der Brautschleier – das traditionelle Accessoire

Der Brautschleier war früher ein traditioneller Brauch, den jede Braut tragen musste. Heutzutage ist er ein schönes Accessoire, das sehr beliebt ist. Dabei ist er so gut wie immer weiß gefärbt. Dies war auch vor vielen Jahrhunderten schon so. Dort gab es lediglich die zusätzliche Farbe Rot, die für Liebe, Leidenschaft und Hingabe steht. Weiß steht hingegen für Unschuld und sexuelle Unberührtheit. Diese Bedeutung war auch der eigentliche Grund, weshalb die Farbe Weiß für den Schleier gewählt wurde. In der heutigen Zeit ist es jedoch genauso üblich, einen farbigen wie einen weißen Schleier auszuwählen.

 

Die vier Arten des Schleiers

 

Bevor Sie sich einen Schleier kaufen, sollten Sie wissen, dass es vier verschiedene Arten, also vier verschiedene Größen gibt:

 

  1. Kurzer Brautschleier
    Dieser Schleier lässt die Braut verführerisch wirken. Es wird meistens mit weiterem Kopfschmuck, wie beispielsweise ein Diadem, getragen. Nicht geeignet ist er in der Zusammensetzung mit einem Ballkleid.
  2. Mittellanger Brautschleier
    Der Brautschleier mit der mittleren Länge ist sehr beliebt unter Bräuten. Er passt zu so gut wie jedem Kleid und sieht dabei sehr modern aus. In der Regel reicht er bis zum Ellbogen.
  3. Schleier-Mantille
    Der Schleier-Mantille ist ein langer Brautschleier. Er wird mit breiten Spitzen verziert und wirkt sehr festlich. Geeignet ist er vor allem für eine Kirchtrauung.
  4. Kathedralschleier
    Vielleicht hilft es auch, wenn Sie eine Freundin, die Mutter oder die Schwiegermutter zum Kauf des Schleiers mitnehmen. Diese kennen Sie oftmals sehr gut und wissen, was zu Ihnen passt.
    Welcher Schleier zu Ihnen passt, müssen Sie selbst herausfinden. Kaufen Sie zuerst das Brautkleid und entscheiden Sie danach. Bleiben Sie dabei auf jedem Fall Ihren Typ treu und überlegen Sie vorab, wie lange Sie den Schleier tragen wollen. So können Sie sich besser entscheiden. Wenn Sie ihn beispielsweise länger als nur für die Zeremonie tragen möchten, empfiehlt sich vor allem ein kurzer Schleier, der beim Tanzen nicht behindern kann. Wollen Sie trotzdem einen längeren, ist es empfehlenswert, vor der Hochzeit einmal mit Schleier Probe zu tanzen.

    Welcher Schleier passt zu mir?

    Der Kathedralschleier ist nochmal eine Nummer länger als der Schleier-Mantille. Er ist somit der Längste und wird vor allem bei königlichen Hochzeiten getragen. Zudem ist er sehr schwer zu tragen und muss mithilfe einer Hochsteckfrisur einen optimalen Halt finden.

Ein Traum in Weiss

Ein klassisches Brautkleid ist heutzutage in Europa Weiss. Doch das war nicht immer so, sondern kam erst ab dem 20. Jahrhundert in Tradition. Heute greifen jedoch viele Frauen zu anderen Farben, wie Ivory und Rot oder auch dunklere Farben wie Schwarz sowie Blau. Dennoch bleibt das Brautkleid in Weiss nach wie vor angesagt und ist immer noch sehr beliebt.

 

Die Geschichte des weissen Brautkleides

 

Ursprünglich wurde das weisse Kleid gewählt, weil Weiss die Farbe der Reinheit, also der sexuellen Unberührtheit, ist. Daher mussten schwangere Frauen bis ins 20. Jahrhundert hinein auch ein schwarzes Hochzeitskleid tragen. Sie waren schliesslich nicht mehr „rein“.

 

Zwar kam das weisse Brautkleid erst in den 1920er-Jahren in Mode, doch den Anstoss dafür gab es schon einige Jahrhunderte früher beim Adel. 1600 heiratete die adlige Maria de‘ Medici in einem eierschalfarbenen Kleid aus Seide. Seitdem gab es immer wieder Bräute, insbesondere aus den oberen Schichten, die helle Hochzeitskleider trugen. So wurde das weisse Kleid immer beliebter.

 

Die Bedeutung von Weiss

 

Weiss bedeutet jedoch vielerlei mehr als nur Unschuld: Es steht ebenso für das Licht sowie für das Gute und den Glauben. Auch wird damit ein neuer Anfang symbolisiert, der während bzw. nach einer Hochzeit eintritt. Ebenso ist Weiss eine vollkommene Farbe, da sie mit nichts Negativem und mit nichts Schlechtem in Verbindung gebracht wird. Da normalerweise auf einer Hochzeit auch nichts Schlechtes passieren soll und keine negative Stimmung aufkommen soll, ist die Farbe auch durch diese Bedeutung eine schöne und passende Wahl für ein Hochzeitskleid.

Kreativer Auftritt oder klassischer Hergang?

Wie die Braut ihr perfektes Brautkleid zur Hochzeit tragen will, so will auch der Bräutigam mit dem perfekten Anzug glänzen können. Es kommt jedoch nicht darauf an, was andere von dem Anzug halten, sondern in erster Linie darauf, was der Bräutigam will. Heutzutage ziehen daher viele Männer Anzüge mit Muster an. Diese werden sogar immer beliebter und sind zudem genauso elegant, wie ein klassisch schwarzer.

Es ist bekannt, dass sehr viele Bräutigams einen klassischen schwarzfarbenen Anzug zur Hochzeit tragen. Er hat kein Muster oder andere Besonderheiten, da er ein traditioneller Kleidungsgang ist. Heutzutage ist, dank der neuen Designerkunst, vieles mehr möglich.

Die klassischen Anzüge nach traditionellem Muster sind auch heute noch sehr gefragt, wobei man auch bedenken sollte, dass die Hochzeitsanzüge mit Muster immer beliebter unter den Trägern werden. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, dass der Anzug zu einem selbst passt. Sollte dies der Fall sein, ist es schlichtweg ein Muss, dass dieser Anzug auch das eigene Wohlbefinden befriedigt.

In letzter Zeit gingen auch viele Anzüge mit Streifenmuster raus. Besonders gefragt waren die Anzüge, die ein sehr feines Streifenmuster aufweisen, weil sie den Bräutigam in einem eleganten Licht widerspiegeln lassen. Für den romantischen Typen ist dafür eher der Anzug mit etwas breiteren Streifen gefragter.

Nicht nur Streifenmuster werden immer mehr verkauft. Denn mittlerweile schafft es auch der Hochzeitsanzug mit einem Ornamentemuster weit auf den Markt. Er ist ein sehr beliebter Anzug für die Hochzeit geworden, weil viele Männer sich durch ihn an ihrem besonderen Tag stylischer sahen. Auch andere Gründe sprechen heutzutage für dieses Kaufverhalten: Er hat ein schönes Muster, indem sich die Bräutigams richtig gut fühlten, sich darin selbstbewusster sahen und somit einen cooleren Gang auf der Hochzeit zeigen konnten.