Es geht zu Ende

Hallo meine Lieben. Nach längerem Überlegen habe ich mich nun entschlossen keine Texte mehr auf diesen Blog hochzuladen. Der Grund ist nicht, dass ich das Thema nicht mehr mag. Hochzeit ist etwas Wundervolles keine Frage. Aber nach einer gewissen Zeit wollte ich eine Veränderung haben. Ich geh nun mehr in Richtung Fotografie und mache Natur sowie auch Hochzeitsfotos. Ein Studium dazu ist noch nicht in Sicht da mir noch ein wenig das Geld sowie die Zeit fehlt. Allerdings hole ich momentan meine Tipps von Youtube oder vom Blog schoene-fotos.com. Ich kann diesen Blog nur weiterempfehlen da er mir sehr viel weitergeholfen hat.

Was ziehe ich übers Kleid?

Der Kauf eines Jäckchen ist, selbst wenn es nur kurz angezogen wird, ein wichtiger Bestandteil für den Gesamtlook. Deshalb sollten Sie es nicht ausser Acht lassen. Wenn Sie auf eine Veranstaltung gehen und sich ein neues Kleid kaufen, können Sie am besten direkt ein Jäckchen mitnehmen. So wird es garantiert zum ausgewählten Kleid passen.

Ein Jäckchen kann aus ganz unterschiedlichen Gründen für den Abend wichtig sein. Wenn es kalt wird, sorgt das Jäckchen wieder für ein wenig Wärme. Doch auch bei einem rückenfreien Kleid kann das Jäckchen einen unschönen Rücken verdecken.

Bei kirchlichen Hochzeiten kann es ebenfalls hilfreich sein und vor bösen Blicken schützen. Vor allem wenn die Kirchengemeinschaft sehr konservativ ist und sie einen tieferen Ausschnitt haben, ist es ratsam, sich ein Jäckchen überzuziehen. Nach der Trauung können Sie es schliesslich einfach wieder ausziehen.

Egal ob Cardigan, Stola oder Bolero, eines sollte immer beachtet werden: Es sollte zum Kleid passen. Dabei muss es nicht unbedingt dieselbe Farbe wie das Kleid haben, sondern kann auch einen Kontrast darstellen. Beispielsweise würde zu einem schwarzen Kleid ein roter Cardigan optimal passen. Vorsicht ist nur bei weissen Hochzeitskleidern geboten: Hier sollte unbedingt ein weisses Jäckchen gewählt werden. Wenn Sie jedoch ein Abendkleid oder Cocktailkleid in Weiss tragen, können Sie beruhigt sein. Denn hier ist so gut wie jede Farbe erlaubt. Achten Sie nur darauf, dass sie nicht zu dunkel ist.

Ein kleiner Tipp: Nehmen Sie beim Kauf des Jäckchen zumindest ein Foto mit. So kann sich auch die Verkäuferin ein Bild von dem Kleid machen und Sie besser beraten. Oder noch besser: Kaufen Sie direkt beim Kauf des Kleides ein Jäckchen. Dadurch haben Sie später keinerlei Problem, ein ideales zu Ihrem Kleid zu finden.

Worauf muss ich beim Brautschuh-Kauf achten?

Nachdem das Brautkleid ausgesucht wurde, fehlen nur noch die passenden Schuhe? Diesem Kauf sollten Sie, genau wie dem Kauf des Kleides, genug Aufmerksamkeit schenken, denn die Schuhe sollen schliesslich später zu dem Kleid passen und natürlich auch nicht schmerzend sein.

Bequeme Hochzeitsschuhe

Ein wichtiger Punkt, den Sie vermutlich, genau wie viele andere Bräute, nicht ausser Acht lassen wollen: Bequemlichkeit. Fast jede Frau, so bestimmt auch Sie, hat Schuhe in ihrem Kleiderschrank, die so unbequem sind, dass sie beim Anziehen nach einigen Stunden wieder ausgezogen werden. Dieses Vorgehen sollte jedoch am eigenen Hochzeitstag eher vermieden werden. Daher ist es wichtig, sich bequeme Schuhe zu kaufen. Sie können einfach viel länger getragen werden und halten den Stand besser aus.

Brautkleider können übrigens auch bis zu fünf Kilogramm schwer sein und müssen den ganzen Tag getragen werden. Auch deshalb sind die bequemen Schuhe ratsam. Dabei müssen Sie nicht unbedingt auf Ihre geliebten High-Heels oder Pumps verzichten. Kaufen Sie einfach die Schuhe, in denen Sie sich am wohlsten fühlen.

Weiss ist nicht gleich Weiss

Wenn Sie dachten, Sie könnten in ein Brautmodegeschäft gehen, sich einen weissen Schuh aussuchen und ihn einfach mitnehmen, liegen Sie definitiv falsch. Denn: Weiss ist nicht gleich Weiss. Es gibt drei verschiedene Weisstöne:

  1. Warmweiss
  2. Kaltweiss
  3. Neutrales Weiss

Welcher von diesen Weissfarben der beste für Ihr Brautkleid ist, können Sie am besten entscheiden, wenn Sie, vor dem Brautschuh-Kauf, Ihr Hochzeitskleid zusammen mit den ausgesuchten Schuhen anziehen.

Kontraste setzen

Ebenso schön wie ein Brautschuh mit derselben Farbe des Kleides ist ein Kontrast. Wenn Sie beispielsweise ein weisses Kleid tragen, müssen Sie nicht unbedingt auf Weiss zurückgreifen. Auch in einer schönen Ivory-Farbe sieht es sehr gut aus. Ebenfalls können Töne wie Rot kontrastreich und gleichzeitig sehr modern wirken. Bei farbigen Kleidern können oftmals auch Schuhe in Grau oder Schwarz schick aussehen.

4 weitere Tipps für den Brautschuh-Kauf

  • Legen Sie Gelpads in die Schuhe ein. So vermeiden Sie Rutschgefahren und zudem werden Ihre Füsse, vor allem bei Schuhen mit hohem Absatz, sich darin gleich viel wohler fühlen.
  • Weisst die Hochzeitslocation einen glatten Boden auf, ist es besser, sich die Schuhe vorab bei einem Schuster aufrauen zu lassen. Dadurch ist die Ausrutschgefahr erheblich gemindert.
  • Laufen Sie vorher Probe. Gehen Sie zu Hause immer wieder ein paar Minuten mit den Schuhen oder vielleicht sogar mal einige Zeit länger. Durch dieses Laufen bekommen Sie ein Gefühl für die Schuhe.
  • Haben Sie ein langes Brautkleid, sollten Sie auf Schuhe, die hinten offen sind, verzichten, da sich ansonsten das Kleid zwischen Fuss und Schuh einklemmen könnte.

Der Cut und der Stresemann

Die eigene Hochzeit ist ein ganz besonderer Tag, der sich oft durch das getragene auszeichnet. Typischerweise wird zu der eigenen Hochzeit oftmals ein Cut oder ein Stresemann angezogen.

Der Cut

Der Cut, der auch gerne als vormittaglicher Frack bezeichnet wird, wird häufig bei sehr ansehnlichen Anlässen getragen. Er ist auch unter dem Namen „Morning Coat“ oder „Morning Dress“ bekannt. Zu standesamtlichen Hochzeiten kann er genauso gut getragen werden wie zu kirchlichen Trauungen. Er kennzeichnet sich durch die abgeschnittenen und abgerundeten Gehrock-Schösse, welche auch unter dem Namen Schwalbenschwanz bekannt sind. Da der Cut einreihig ist, verfügt er über ein Revers. Die gestreifte Stresemannhose, das weisse Kragenhemd, die silber-graue Krawatte, die graue Weste und der Zylinder sollten unbedingt am Outfit vorhanden sein. Zudem sollte der Cut auch nicht länger als bis 17 Uhr getragen werden. Denn üblicherweise wechselt der Bräutigam zum Abend hin in den Frack über.

Der Stresemann

Der Stresemann hat nur einen kleinen, aber bedeutsamen Unterschied zum Cut: Er hat den sogenannten Schwalbenschwanz nicht. Deshalb ist das Jackett beim Stresemann rundherum gleich lang und nicht schräg geschnitten.

Die Farbseeligkeit

Die Stresemannhose ist üblicherweise schwarz-weiss oder schwarz-grau gestreift. Auch beim Jackett wird oftmals auf Schwarz oder Anthrazit zurückgegriffen. Der Zylinder sollte klassisch Grau sein, die Weste ein helles Perlgrau zeigen und die Krawatte oder der Plastron sowie das Einstecktuch sollten ein traditionelles Silber-grau aufweisen. Das Hemd sollte in einem klassischen Weiss getragen werden.